An dem Ort, wo die Wallfahrt von Maria Seesal 1863 begonnen hat, ging P. Jacobus auf deren Geschichte ein. Nach einigen Marienliedern und der Litanei zogen die Gläubigen betend hinauf zur Wallfahrtskirche, wo die Andacht mit dem sakramentalen Segen schloss.
Die zweite Maiandacht feierten wir auf Einladung beim Hause Aigen am Prochenberg vor der schönen Kapelle aus dem Jahre 1847, die Leopoldine Teufel und ihre Töchter in den 1980er Jahren vom Hof Großhaselstein hierher übertragen haben und die von Weihbischof Dr. Alois Stöger feierlich gesegnet wurde. Nach dem Gebet genossen alle noch das gemütliche Beisammensein bei herrlichem Wetter.